ICH BRAUCH' NICHT LÜFTEN

... wenn Häuser erzählen

Häuserzeile

Was wäre, wenn Häuser erzählen könnten?

Sprechende Häuser, wahre Erlebnisse und ein einfühlsamer Blick auf das Leben zwischen Mauern und Menschen.

Maren Weniger

Zeitreise­leiterin

Freitags auf Zeitreise zurück in die 50er

Museumswohnung

23

Autorin

Alten Häusern eine Stimme geben

Roman

Häuserzeile

Zuhause­geberin

Zuhause schaffen, Nachbarschaft leben

Hausverwaltung

Die Häusern zuhört

Die Museumswohnung in Hildesheim

Die Museumswohnung

Oh, die Museums­wohnung Hildesheim möchte selbst zu Wort kommen:

Hallo! Ich würde mich gerne selbst vorstellen, schließlich habe ich jetzt schon seit 2024 Erfahrung mit Besuchern, die sich staunend in ihrer Erinnerung wiederfinden, wenn sie über meine Schwelle treten. Drei Stockwerke durch ein normales Mehrfamilienmietshaus nach oben – und schon beginnt die Zeitreise!

1953 wurde ich erbaut und die Unterlagen sind alle noch vorhanden! Mein erster, ältester und einziger Mieter im dritten Stock links ist 1953 mit acht Jahren hier eingezogen – und Ende 2022 verstorben. Wenn jemand siebzig Jahre an einem Ort wohnt, sammelt sich so einiges an. Und so konnte meine Eigentümerin einen Badeofen und die Küchenhexe bestaunen, als sie die Wohnung übernahm. Und noch mehr hat sie gestaunt über ganz viele Erinnerungsstücke von früher. Diese gibt es nun meist freitags für die Öffentlichkeit zu sehen… und noch mehr darüber erfährst du auf

Dort kannst du einen Besuchstermin buchen – Maren Weniger freut sich auf dich und deine Erinnerungen!

Zeitreise­leiterin

Wenn es Freitagmittag wird, schlüpft Maren Weniger in ein anderes Outfit und wird zu einer Hausfrau der 1950er Jahre mit weitschwingendem Kleid, Petticoat, Zopf und Perlenkette. So ähnlich hätten vielleicht die Damen im Haus ausgesehen, geboren in den 1920/1930er Jahren. Und natürlich hat sie einen frischgebackenen Kuchen oder sogar eine Waffel auf der Küchenhexe zubereitet für die unerwarteten Gäste, für die die damalige Hausfrau ja immer bereit sein musste.

Maren Weniger liebt es, mit den Besuchern ins Gespräch zu kommen, ihnen etwas über die Wohnwelt der damaligen Zeit zu erzählen und vor allem, den Erinnerungen der Besucher zu lauschen.

Maren Weniger

Die mit Häusern spricht

Der Roman und seine Autorin

Der Roman

Was wäre, wenn Häuser sprechen könnten?! Die hätten eine Menge zu erzählen – und genau das erfährst Du im Roman „Ich brauch‘ nicht lüften – Wenn Häuser erzählen“ von Maren Weniger, der 2026 erscheint.
Florina Hildebrandt (mit -dt bitte) hat tatsächlich den dreadlockigen Skater und IT-Spezialisten Froggy Rix kennengelernt, den Erfinder des Hauslauscher, der Häuserstimmen hörbar macht! Beide organisieren einen Online-Kongress, um live verschiedene Häuser zu befragen. Wohnwelten prallen aufeinander, als die verschnörkelte Jugendstilstrandvilla auf das abgeklärte Brennpunktstadtteilmehrfamilienmietshaus trifft und ein marodes Siedlungshaus zu Wort kommt. Ein als charmanter Journalist getarnter Immobilienhai schleicht sich in den Kongress und Florinas Herz, bis eine mysteriöse Immobilienerbschaft in eine unerwartete Familienzusammenführung mündet, die Jugendstilstrandvilla endlich mit ihrem romantischen Ambiente glänzt und das Siedlungshaus wiedergeboren wird.
Auf 400 Seiten erlebst Du Florinas und Froggys leise Liebesgeschichte und jede Menge wahrer unglaublicher Geschichten von Wohnhäusern unterschiedlicher Baujahre und -stile, die miteinander über ihre Bauzeit, Bewohner und Besonderheiten diskutieren. Sind es die Wasserschäden, Selbstmorde, Schimmel und Brände oder die alltäglichen Begegnungen, Erfolge und Familienfeiern, die die Gebäude zu unverwechselbaren Heimatgebern werden lassen?

Die Autorin

Maren Weniger hat einen Turm im Wald gesehen und dann purzelten die Wörter und Geschichten nur so aus ihr heraus – aber das wird noch eine andere Geschichte…
Sie ist Baujahr 1972, studierte Pädagogin und Theologin und seit fünfzehn Jahren Zuhausegeberin in vierter Generation für herausfordernd-liebenswerte Mieter in einem Brennpunktstadtteil einer kleinen niedersächsischen Großstadt. Das historische Material aus dem schriftlichen Erbe ihres Großvaters kombiniert sie mit eigenen Erlebnissen aus jahrelanger Mietsverwaltung und Handwerkerbeziehungen und bringt so augenzwinkernd und immer wertschätzend Häuser zum Sprechen. Sie liebt die Bewohner, die in den Häusern Heimat finden und ihre Geschichten hinterlassen mit allen Tiefen und Höhen, Konflikten und Feiern. Dabei möchte sie niemanden verletzen – aber manchmal darf man ein bisschen schmunzeln, oder?

Maren Weniger

Die mit Häusern arbeitet

Sievers Hausverwaltung GmbH & Co KG

Die Haus­verwaltung

Ohne die Baumeistervergangenheit würde es diese Website, die Museumswohnung und den Roman nicht geben.

1935 machte sich Maren Wenigers Urgroßvater direkt nach seiner Baumeisterprüfung mit dem Baugeschäft Dietrich Heine in Hildesheim selbständig. Tochter Irmgard übernahm mit Schwiegersohn Willi Sievers das Baugeschäft, Enkel Rolf-Dieter Sievers wandelte es in die Sievers Hausverwaltung um, die Urgroßtochter Maren Weniger jetzt seit 2020 führt.

Alte Häuser in der Hildesheimer Nordstadt sind Heimat für diejenigen, die vielleicht nicht immer das große Los im Leben gezogen haben, aber ihr Leben meistern. Dafür steht die Hausverwaltung Sievers mit offenem Ohr und immer ein bisschen Zeit bereit.
Wichtig sind dabei die 4Ms – und was sich dahinter 4Ms verbirgt, erfährst Du unter

Die Zuhause­geberin

Maren Weniger ist in vierter Generation als Vermieterin tätig – wobei Zuhausegeberin sie viel besser beschreibt.

Was macht ein Zuhause aus? Die eigenen – gemieteten – vier Wände, in denen man sicher die Zeit verbringen kann. Und dann gehören zum Zuhause in einem Mietshaus auch die Nachbarn und die Nachbarschaft. Wer weiß, wer gegenüber oder schräg oben links wohnt? Manch einer zieht sich lieber zurück, hat keine Kraft, sich ständig mit den Ämtern rumzuschlagen, wieder ein Absage zu verkraften, den nächsten Streit noch zu verarbeiten – genervt von allem und allen. Dabei trägt jeder seine Geschichte und versucht so gut es geht, im Leben klarzukommen – ohne dass man es ihm oder ihr gleich ansieht. Rücksicht auf die von nebenan oder obendrüber sind das Wichtigste im Mietshaus, in dem man nun miteinander wohnt, denn genau so möchte man ja auch behandelt werden.

Als Nachbarin kann man Maren Weniger ab und zu über den Weg laufen, mit ihr ins Gespräch kommen oder sich sogar ins Hermannseck zum gemeinsamen Kreativsein oder Adventsabend einladen lassen.

Ein Zuhause ohne Einsamkeit und Anonymität, ein Angebot, mal was Neues auszuprobieren und vom endlosen Scrollen wieder im echten Leben mit Leuten „connecten“, Kontakt aufnehmen – dafür stehen die Begegnungsorte Hermannseck, der Lagerplatzschuppen und auch die Museumswohnung.

Maren Weniger

Wenn Häuser erzählen...

Was steckt hinter den sprechenden Häusern des Romans „Ich brauch nicht lüften“? Sind das wahre Geschichten? Hier gibt es Hintergrundinfos zu Szenen aus dem Roman.

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Maren Weniger
ich brauch nicht lüften

Format: 12 × 19 cm, Klappenbroschur
350 Seiten
Preis: 18,99 € | ebook 8,99 €
Erscheinungstermin: 31.05.2026

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Presse

Fernsehen, Radio und Zeitungen waren schon zu Gast in der Museumswohnung.

sat.1 regional
Hallo Niedersachsen
Hildesheimer Allgemeine Zeitung

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